Jagdbericht Hirschbrunft 2010Es ist Ende März und der Sommer weicht langsam kühleren Temperaturen. Tagsüber sind es oft noch über 20 Grad, aber nachts hoffen wir auf niedrigere Temperaturen, die die Hirsche in Stimmung bringen sollen. Man merkt deutlich, dass der Herbst im Anmarsch ist.
Was für eine spannende Zeit, auf die die Jäger in Neuseeland immer voller Ungeduld warten! Die Brunft des Rotwildes wird gefolgt von den Wapiti Hirschen, dem Sika und dem Damwild. Die Sambarhirsche, die die Alpen der Südinsel bevölkern, sind erst nach den Tahr und der Gams im August an der Reihe. Es gibt so viel zu erleben und doch so wenig Zeit.Ich wohne auf der Nordinsel und habe mir endlich drei Tage am Stück freigemacht, in denen ich mit meinem Freund Richard im nahegelegenen Nationalpark jagen möchte. Wir sind sehr skeptisch, denn der ausgesuchte Termin ist zwar mitten in der Hochbrunft, aber auch genau am Osterwochenende. Wir sind sicher, das Hinz und Kunz durch den Busch kraucht, denn in den Nationalparks Neuseelands darf jeder nach Herzenslust und mit sehr wenigen Einschränkungen waidwerken. Der Termin kann leider nicht geändert werden, denn neben Arbeit und Familie habe ich während dieser Hirschbrunft keine Chance einen Ausweichtermin zu finden.
Mittags um 12 treffen wir uns bei Richard. Simon, ein deutscher Freund, der hier 9 Monate gearbeitet hat, kommt auch mit. Er hat gute Wandererfahrung und ist fit, aber auf Jagd war er noch nie. Wo es hingehen soll, haben wir mit Google Earth vorher genau erkundet und nach ca. 1 Stunde Fahrt von Palmerston North parken wir unseren Wagen am Eingang des Nationalparks. Erst zwei Autos stehen bereits auf dem kleinen Parkplatz. Wir sind erst einmal erleichtert. Hoffentlich sind es nur Wanderer und keine Jäger, denken wir. Tausende Kilometer von Wanderwegen ziehen sich durch den Nationalpark und gejagd werden kann überall. Vor uns liegen 94 000 ha dichter Regenwald ähnlicher Busch, in dem man wochenlang unterwegs sein könnte.
Die Rucksäcke sind nicht leicht. Obwohl jedes unnötige Gramm vermieden wurde, muss alles für alle Fälle dabei sein (inklusive Notfälle). Wir wissen genau, dass die Rucksäcke bei erfolgreicher Jagd um einiges schwerer werden. Eine Waffe reicht für uns aus, denn wir jagen nur, was wir auch tragen können und trennen werden wir uns aus Sicherheitsgründen nicht. Wer hier verloren geht oder sich verletzt, ist auf sich alleine gestellt, denn der Busch ist dicht und wie ein Labyrinth.
Strammen Schrittes geht es nun noch etwa 500 Meter über Farmland, bevor uns die Weite des Ruahine Nationalparks verschluckt. Wir werden von dem urwaldähnlichen Regenwald umgeben, den die Neuseeländer schlicht „Busch” nennen. Es ist wunderschön! Nach schon 50 Minuten kommen wir an der ersten öffentlichen Hütte vorbei. Eine von über 900, die im Nationalpark des Landes verteilt sind und von jedermann genutzt werden können. Halt machen wir allerdings nicht, denn ein Schild bedeutet uns, dass es noch 4 Stunden bis zur “Iron Gate Hut“ sind. Unser Ziel für heute.
Es ist klar und kein Lüftchen weht. Sicher fällt heute Nacht die Temperatur um mehrere Gerade. Perfekt! Wir sind guter Stimmung. Es geht steil bergab durch einen Fluss und wieder steil bergauf. Manchmal erinnert das Wandern hier eher ans Klettern. Inzwischen ist es schon 16.30 und wir wandern an einem Fluss entlang. Einen Hirsch konnten wir bisher noch nicht hören und ich fange an, hin und wieder mit dem Ochsenhorn in den Wald zu “brüllen“. Es ist immer wieder amüsant, aus den Augenwinkeln einen Nichtjäger zu beobachten, wenn man das erste Mal in diese wunderschöne stille Natur „hineinbrüllt”. In diesem Moment denken unerfahrene Begleiter, dass die netten Jagdfreunde jetzt endgültig den Verstand verloren haben. Aber Simon versucht, sich nichts anmerken zu lassen, dreht sich unauffällig weg, damit wir sein Grinsen nicht sehen und ich frage mich, was wohl durch seinen Kopf geht.
Da ich immer wieder einmal ein Röhren abgebe, gewöhnt er sich aber schnell daran, dass wir offensichtlich ein wenig anders sind als seine anderen „Wanderfreunde”.
Der Weg verläuft immer noch nah am Fluss und wir halten uns dran, damit wir noch vor Dunkelheit bei der Hütte sind. Ich röhre alle 10 Minuten um zu sehen, ob wir einen Hirsch damit ermuntern können uns zu antworten.
Da! Plötzlich eine Antwort aus weniger als 200 Metern Entfernung. Wir sinken auf dem Weg zusammen und der Repetierer Kaliber 7mm 08 Winchester wird vom Rucksack abgeschnallt und schnell geladen. Der Hirsch ist schon auf ca 50 Meter herangekommen. Ich lasse ihn mit dem Horn wissen, dass ich über seine Präsenz nicht sehr erfreut bin und ziehe mich etwa 10 Meter zurück. Die Jäger bleiben vorne, von wo sie zwischen 5 und 15 Meter Sicht haben. Im dichten Busch ist es manchmal gut, wenn der mit dem Horn etwas zurückbleibt oder sich sogar schnell und laut zurückzieht. Die Hirsche kommen im dichten Busch zwar oft schnell rein, aber überwinden ungern die letzten 5 bis 10 Meter. Das heißt, dass wir sie im dichten Busch oft nicht zu Gesicht bekommen. Ich kann das Geschehen nicht beobachten, da ich den Abhang hinunter Richtung Fluss gestiegen bin und nur noch die Schützen sehe. Kurzum: Der Hirsch kam etwa 15 Meter links von den Beinen lautlos auf den Weg und bekam wahrscheinlich Wind. Sie sahen nur den starken Körper im Busch abspringen. Wow. Was für ein Erlebnis. Das hebt die Stimmung und Simon weiß nun, dass wir nicht verrückt sind. Weitere 15 Minuten später sind wir an der Hütte und überrascht, dass es doch schneller ging als gedacht. Kein anderer Jäger weit und breit. Hoffentlich bleibt das so. Da es noch hell ist, unternehmen wir einen Erkundungsgang weiter den Berg hoch, doch Hirsche hören wir nicht mehr.
Die Hütte hat nur 8 Betten auf zwei Ebenen, die mit Matratzen ausgestattet sind. Der kleine Ofen wird sofort befeuert und wir richten uns gemütlich für die Nacht ein. Feuerholz ist da und allerlei Töpfe, Eimer usw. Unser gefriergetrocknetes Bergsteiger-Futter macht uns satt und nachdem der Plan für den nächsten Morgen verabschiedet ist, kriechen wir zufrieden in unsere Schlafsäcke.
Um die guten Morgenstunden nicht zu verpassen, sind wir schon um 5.15 auf und kochen einen Kaffee und essen ein kleines Frühstück. Beim ersten Licht steigen wir die ca. 10 Meter zum Fluss hinab und laufen im Flussbett los. Unsere Füße stecken in trockenen warmen Wanderstiefeln, aber das soll sich schnell ändern. Schon nach 50 Metern müssen wir zum ersten Mal den ca. 50 cm tiefen Fluss durchqueren. Das kalte klare Wasser füllt die Stiefel sofort. Dann wieder und wieder und wieder. Eine wirklich schöne Forelle sehen wir in einem Pool. Wir möchten den Fluss hinauf und dann in ein anderes Tal in einem kleineren Flussbett hochsteigen. Dort erwarten wir einige kleine „Slips“, die grün bewachsen sind. Ansonsten gibt es keinerlei offene Fächen oder Lichtungen. Leider kein Röhren und nun nieselt es leicht. Wir krackseln eine steile Wand hinauf um auf einen vielversprechenden Bergrücken zu kommen. Frische Losung finden wir hier nun überall. 8.30, es ist still und es weht kein Lüftchen. Plötzlich ein Röhren! Leider immer auf der gegenüberliegenden Seite oder in einem anderen Tal. Die dicht bewachsene und steile Landschaft erlaubt es nicht, eben mal auf die andere Seite zu kommen. Wann immer man von einem Hang zum gegenüberliegenden will, muss man mindestens eine Stunde einrechnen, auch wenn der Hirsch an der anderen Seite nur weniger als 500 Meter Luftlinie entfernt ist. Das Tal, das wir uns ausgesucht haben, ist so steil, dass man es kaum beschreiben kann.
Nun antwortet der Hirsch nicht mehr. Wir sind enttäuscht, entscheiden uns aber dennoch für den Abstieg um zur anderen Seite zu gelangen. Hoffentlich ist der Hirsch noch da, denken wir, wenn wir ankommen. Wieder geht es durch das Flussbett. Die andere Seite ist jedoch so steil, dass wir erst einmal einen Punkt finden müssen, der es erlaubt, die ersten 10 Höhenmeter zu überwinden. Wir kämpfen uns durch dichte Farne. Oft müssen wir gigantische umgefallene Bäumen umgehen oder uns an Pflanzen hochziehen. Es ist atemberaubend! Immer wenn wir uns durch den dichten Regenwald kämpfen, denken wir: „Wie gut, dass es hier in Neuseeland keine giftigen Tiere oder Insekten gibt“. Mit Stille oder Pirschen hat das nichts zu tun. Wir sind zu dritt und kämpfen uns verbissen durch das Unterholz. Endlich auf dem gegenüberliegenden Bergrücken angekommen, ist wie befürchtet vom dem Hirsch nichts mehr zu hören. Was für eine Enttäuschung! Es ist nun schon bald 12 Uhr. Wir beschließen, den Berg weiter hochzusteigen um oben auf einen Weg zu kommen, der uns zur Hütte zurückführt. Ein gutes GPS mit den entsprechenden Karten ist hier ein Muss und absolut notwendig für die Sicherheit und Navigation. Bei uns Entäuschung und Erschöpfung. Deutlich unmotivierter als zuvor röhre ich hin und wieder. Plötzlich antwortet ein Hirsch etwa 150 Meter von schräg hinter uns. Sofort ist die Motivation zurück. Der Wind stimmt! Diesmal bergab schlagen wir uns zurück durch meterhohe Farne. Der Hisch kommt schnell näher und scheint nur noch 15 bis 20 Meter unter uns zu sein. Deutlich hören wir, wie er zwischen dem Röhren mit seinen Stangen die Vegetation bearbeitet und ich tue dasselbe mit einem Stock. Es ist spannend. Der Hirsch ist so nah, dass wir ihn schon riechen, aber die dichte Vegetation versperrt noch die Sicht. Plötzlich merken wir, dass er sich wieder entfernt, allerdings immer noch auf mein Röhren antwortend. Unseren Wind hat er also nicht bekommen! Wir setzen ihm im dichten Busch krachend hinterher. Er ist nun schon wieder auf der anderen Seite eines kleinen Seitentals und nur ca. 50 Meter von dem Punkt entfernt, den wir uns als strategisch günstig ausgesucht haben. Vielleicht können wir ihn von hier erspähen. Wir hören das Röhren und wie er sich den Hang hinauf und herunter bewegt. Plötzlich stimmt sich noch ein weiterer Hirsch von weiter links ein. Auch der ist nicht mehr als 150 Meter entfernt. Wow, wir sind mitten drin und sprechen mit den Beiden mindestens 15 Minuten. Wie aufregend! Aber wir sind erschöpft und verharren und können uns nicht mehr aufraffen dem Hirsch nachzustellen, der nur etwa 50 und 100 Meter entfernt ist. Die Kräfte haben uns verlassen!
Einstimmig beschließen wir, die Jagd abzubrechen und den Rückweg zur Hütte anzutreten. Unser aller Erschöpfungszustand zeigt, wie die wilde, steile Landschaft uns an diesem Tag zugesetzt hat. Während wir müde den Weg zurück zur Hütte antreten, sind die Hirsche sind noch aktiv. Wir aber brauchen Ruhe!
Nach etwa 2 ½ Stunden Ruhe mit Kochen und Schlafen auf der Hütte gehen wir wieder raus. Das Wetter hat aufgeklart und wir gehen den leichten Wanderweg, der uns zur Hütte geführt hat, etwa 15 Minuten zurück. Dort hatten wir am ersten Tag den Hirsch heranrufen können. Ein schöner leichter Spaziergang ohne Gepäck für drei erschöpfte Jäger. Auf dem Weg treffen wir einen einheimischen Jäger, der mit einem großen Rucksack, der Spinnrute in der einen Hand und Gewehr in der anderen Hand auf dem Weg zu “unserer Hütte” ist. Tony so heißt er, erkundigt sich, ob wir denn Forellen gesehen haben und wir erzählen von der Forelle, die wir am Morgen nur einige hundert Meter von der Hütte gesehen haben. Also bis später! Unsere kleine halbstündige Abendjagd verläuft unspektakulär und ohne Zeichen von dem Hirsch vom Vortag.
Tony, der einheimische Jäger, ist schon auf der Hütte, als wir zurückkommen und strahlt über beide Ohren. Er hatte mehr Erfolg und konnte eine stattliche Forelle landen, die wir alle einstimmig auf 5,5 bis 6 Pfund schätzten. Vielleicht war es die, die wir am Morgen gesehen hatten? Die rosa Stakes wurden in der Pfanne gebraten und schmeckten fantastisch. Was für ein Tag!
Um 5.30 klingelt der Wecker und heute ist es schwer, aus den Schafsäcken zu kommen. Wir lassen uns heute Morgen etwas mehr Zeit, da die Hirsche gestern auch erst später aktiv waren. Nachdem wir uns in unsere nasskalten Wanderstiefel gezwängt haben, geht es den schönen aber anfangs sehr steilen Wanderweg entlang. Das ist die Richtung in das Tal, in dem wir gestern die Hirsche gehört haben. Heute ist keiner von uns für einem Gewaltmarsch zu haben. Vom Weg aus hören wir bald den ersten Hirsch und dann einen zweiten, der auf mein Röhren antwortet, aber leider immer weiter entfernt. Nach einer Krisensitzung und ein paar Trockenfrüchten und Müsliriegeln entscheiden wir uns doch, es auf den Hirsch auf der gegenüberliegenden Seite zu versuchen. Also wieder runter, durchs Wasser, wieder hoch, kein Hirsch mehr und noch eine Stunde weiter von der Hütte entfernt. Well…!
Nun ist es gleich10 Uhr morgens. Wir beschließen, den Kamm herunter zu laufen um am Ende auf einen Wanderweg zu treffen, der uns zurück zur Hütte führt. Vor uns liegen schließlich noch ca. 5 Stunden Rückmarsch zum Parkplatz. Ohne das GPS mit der topografischen Geländekarte, in der auch alle Wanderwege eingezeichet sind, würden sich unsere Touren sicher um Stunden verlängern. Zu leicht verirrt man sich in diesem Gelände und verliert die Orientierung. Das ist das Letzte, was man möchte, wenn man ohnehin schon völlig erschöpft ist oder das Wetter umschlägt.
Wenigstens geht es nun bergab. Wie immer röhre ich ca. alle 10 Minuten um gegebenenfalls einen Rivalen zu warnen, falls wir in sein Revier eindringen. Plötzlich die Antwort aus nur ca. 100 Metern. Sofort Waffe und Rucksäcke runter und hören was passiert. Ja, er kommt! Der Busch ist nicht ganz so dicht auf dem Kamm und so haben wir an dieser Stelle ca. 10 Meter Sicht. Richard pirscht sich mit der Waffe etwa 15 Meter vor, aber der Hirsch ist schon so nah, dass ich Sorge habe, dass er Richard zuerst sieht. Mir bleibt keine Zeit darauf zu achten, da ich wie wild die Umgebung bearbeite und mit dem Hirsch kommuniziere. Der Schuss kracht. Zwischen den Farnen sehe ich Richards Signalfarbenes T-Shirt leuchten und nun auch sein strahlendes Gesicht. Der Hirsch liegt.
Mit einem Trägerschuss hat er den 6 Ender auf ca. 10 Meter strecken können. Unsere Freude ist riesig. Diesen Hirsch haben wir uns hart erkämpft. Der Gedanke, dass einer der härtesten Teile unseres Ausflugs nun noch bevorsteht, wird erst einmal verdrängt. Wir geniessen den Augenblick und machen uns nach ein paar Fotos sofort ans Zerwirken. Mit nach Hause kommen die Keulen, die Blätter, die Filets, die Rückenfilets, das Haupt und die Leber. Gerne würden wir alles mitnehmen, aber allein das nun geschulterte Fleisch hat schon ein wahnsinniges Gewicht. Gut, dass wir zu Dritt sind und 3 fast leere, große Rucksäcke dabei haben. Nun bergab in ein Flussbett. Der Boden ist glitschig und die Vegetation dicht. Es wird immer steiler. Endlich finden wir einen kleinen Rinnsal, der in einer Mulde verläuft und in einen kleinen Sturzbach fließt. Hier ist es leichter den Berg herunterzuklettern, da der Boden und die Vegetation etwas ausgewaschen ist. An einem kleinen Wasserfall geht es nicht weiter. Die relativ kleine Steilkante von 3 ½ Metern Tiefe scheint erst nicht zu überwinden. Doch wir finden keine Ausweichmöglichkeit. Wir entdecken einen kleinen Baum, der über die Kante hängt und stark verwurzelt ist. Abseilen? Wir kramen ein 10 Meter langes Seil aus dem Rucksack und hängen es über den Baum. Richard klettert zuerst. Dann seilen wir die schweren Rucksäcke mit dem Fleisch, der Waffe und der Trophäe ab. Zuletzt folgen ich und Simon und das Seil wird eingeholt und wieder verpackt. Unten angelangt gibt es eine kleine Pause, Müsliriegel und Nüsse und dann geht es weiter. Es tut gut, die schweren Rucksäcke abzulegen.
Den längsten Teil des Rückwegs gehen wir wieder durch ein Flussbett, wobei wir manchmal bis zum Oberschenkel im Wasser sind. Endlich an der Hütte angekommen wird alles umgepackt und neu verteilt. Den größten Teil der Ausrüstung hatten wir in der Hütte gelassen. Nachdem die Hütte penibel saubergemacht ist, geht es nun mit noch schwereren Rucksäcken auf den Heimweg. Während der ca. 4 ½ Stunden Marsch gehen uns die Erlebnisse der 3 Tage durch den Kopf. Wir haben mit ungefähr 9 Hirschen kommuniziert, konnten 3 Hirsche bis auf weniger als 20 Meter heranrufen und einen wirklich hart erarbeiteten Sechser erlegen.








