Mit der Blankwaffe auf SauenBei einer solchen Jagd ist man in Neuseeland im urwaldähnlichen Busch mit einer Hundemeute unterwegs. Wenn die Hunde die Witterung einer Sau oder einer frischen Fährte aufnehmen, versuchen sie das Wild zu stellen. Die ansonsten leise stöbernden Hunde geben Laut, wenn Sie ein Stück gestellt haben.
Dann heißt es für die Jäger Eile und am Ball bleiben. So schnell es geht, versucht man zu den Hunden und der gefangenen Sau zu kommen. Der Guide packt das Stück an den Hinterläufen und die Sau wird mit der Blankwaffe abgefangen. Eine Schusswaffe kommt selten zum Einsatz, da die Gefahr einen Hund zu verletzen zu groß ist. Bachen werden oft wieder frei gelassen, um den Fortbestand der Population zu garantieren.
Diese ursprüngliche Jagdmethode ist sicher nicht für jedermann geeignet. Jägern, die sich der Herausforderung stellen, ist jedoch ein Höchstmaß an Adrenalin und Abenteuer garantiert.
Besonders die Keiler bieten mit ihren weit hervorstehenden Waffen besonders attraktive Trophäen, auch wenn die Körpergröße geringer ist als die des europäischen Schwarzwildes.
Aufgrund des dichten Bewuchses werden die Schwarzkittel in Neuseeland fast ausschließlich auf diese Art bejagt. Diese Jagd erfordert Fitness und eine gute Portion Abenteuergeist, denn ungefährlich sind diese Unterfangen nicht.
Diese Jagd ist mit verschiedenen Guides in unterschiedlichen Regionen Neuseelands möglich. Daher können Preise und Konditionen jeweils voneinander abweichen.
Ein voller Jagdtag inkl: Guide, Hundemeute (zwischen 2 und 8 Hunden), Blankwaffe, Schusswaffe (wenn nötig), Verpflegung, Straßentransfers, Vorreinigung der Trophäen.
Umrechnung:
Aktueller Gegenwert in Euro
Aktueller Gegenwert in Schw. Franken
Aktueller Gegenwert in US Dollar
| Guide/Hundemeute pro Tag: | 650 NZ$ |
| Begleitperson/zweiter Jäger: | 50 NZ$ |
| Sauen und Keiler: | (in der Regel keine Trophäengebühr) |
Zusatzleistungen, Trophäenpräparation und Versand, Trinkgelder. Hubschrauber (für den Fall, dass der Gast wünscht, mit der Hundemeute und dem Guide in entlegene Gebiete gebracht zu werden).
Diese Jagd ist grundsätzlich ganzjährig möglich. Die heißen Sommermonate (Dezember, Januar und Februar) eignen sich jedoch nicht sehr gut, da die Jagd bei großer Hitze extrem anstrengend für die Hunde ist.
Dieses Jagderlebnis kann mit verschiedenen Urlaubs-Kombinationen oder anderen Jagd- und Angelerlebnissen kombiniert werden.
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